Motoholic: Wenn es aufhört ein Hobby zu sein und anfängt, eine Lebensweise zu sein Motoholic: Wenn es aufhört ein Hobby zu sein und anfängt, eine Lebensweise zu sein

Motoholic: Wenn es aufhört ein Hobby zu sein und anfängt, eine Lebensweise zu sein

Es gibt einen Punkt, an dem man aufhört, Motorradfahren als Hobby zu bezeichnen. Nicht weil es nicht mehr Spass macht – sondern weil "Hobby" zu klein klingt. Zu beiläufig. Zu abtrennbar vom Rest des Lebens.

Wer Motoholic ist, weiss wovon wir reden.

Helm auf – Welt aus

Es gibt diesen Moment, wenn man den Helm schliesst. Die Welt draussen wird leiser. Der Tag mit seinen Terminen, Nachrichten, Pflichten – alles wird kleiner. Was bleibt: Strasse, Maschine, Bewegung. Der Gashahn, der aufgedreht wird. Das Gefühl, das sich durch den Lenker in die Hände überträgt.

Das ist keine Metapher. Das ist physisch. Das können die wenigsten Dinge im Leben bieten. Dieses Gefühl ist der Grund, warum man Motoholic wird. Und bleibt.

Es ist nicht nur das Fahren

Wer denkt, Motoholic dreht sich nur ums Fahren, hat es noch nicht ganz verstanden. Es ist genauso das Schrauben, das Suchen, das Reden. Stunden in der Garage, die sich wie Minuten anfühlen. Ein Gespräch an der Tankstelle, das länger dauert als die Fahrt dahin.

Die nächtelangen Kleinanzeigen-Recherchen. Dieses eine Teil, das man schon seit Monaten sucht. Der Moment, wenn man es findet – und das Gefühl, wenn es verbaut ist und passt.

Die Treffen. Die Tanke. Die Community.

Ein Motoholic braucht keine formale Club-Mitgliedschaft. Die Community entsteht überall dort, wo Bikes stehen. Auf einem Parkplatz früh morgens. Am Strassenrand, wenn jemand steht und man kurz anhalt. Beim Treffen, wo man Leute sieht, die man nicht kennt – und trotzdem sofort versteht.

Wir machen Kleidung für Motoholics

HIMORA ist für die, die verstehen, dass dieser Lifestyle nicht am Bike endet. Die ihn auch dann leben, wenn sie nicht fahren. Die es zeigen wollen – ohne erklären zu müssen.

Andere Motoholics erkennen es. Und das ist das Beste daran.